
Mario Sickinger, SPD Bundestagskandidat WK266
Für die nächste Bundestagswahl schickt die SPD im Wahlkreis Neckar-Zaber Mario Sickinger ins Rennen. Auf der Nominierungskonferenz in Lauffen am Neckar wurde er mit 93,6 % der Stimmen der Anwesenden gewählt. Damit ist der 30-Jährige, der in der Region aufgewachsen ist und als Informatiker in Bietigheim-Bissingen arbeitet, der Hoffnungsträger der hiesigen Sozialdemokraten für die Bundestagswahlen am 23. Februar 2025.
In seiner Rede betonte der Beilsteiner die Herausforderungen für die regionale Wirtschaft: “Unternehmen brauchen die Freiheit für eine leistbare, klimagerechte Transformation und die Beschäftigten verdienen eine faire Bezahlung für ihre gute Arbeit – daher ist eine Anhebung des Mindestlohns auf mindestens 15 Euro unausweichlich.” Konkret fordert Mario Sickinger eine anständige Lösung für energieintensive Unternehmen, um nach den sprunghaft angestiegenen Kosten für Strom und Gas Industriearbeitsplätze in der Region zu halten.
Zur weiteren Stärkung der Wirtschaft sollen Technologien sinnvoll eingesetzt werden, wie der Informatiker ausführt: “Digitalisierung bedeutet für mich nicht, einfach analoge Prozesse digital abzubilden. Es geht darum, für den Erhalt unseres Wohlstands echte Mehrwerte zu schaffen: mit Effizienzsteigerungen, Kostenreduktionen und durch die Beschleunigung von Prozessen – im privaten wie öffentlichen Sektor”. Dafür brauche es eine Digitalisierungsoffensive, um an den richtigen Stellen Bürokratie ab- und Wissen aufzubauen.
Zu einem Kern seines Wahlkampfes macht Mario Sickinger das Thema Gerechtigkeit. Dabei fordert er auf, eine Initiative mit Investitionszuschüssen für gemeinnützigen, bezahlbaren Wohnraum zu starten. In den SPD-Plänen zur Steuerreform findet sich der frisch gewählte Kandidat wieder. “Es ist doch nur gerecht, wenn wir 95 % der Menschen in diesem Land entlasten und dadurch am Monatsende im Geldbeutel mehr übrig ist, um durch den Konsum unsere Konjunktur anzutreiben”.
Der SPD Ortsverein wünscht Mario Sickinger viel Erfolg und wird ihn bei seiner Kandidatur mit allen Mitteln unterstützen. Wir brauchen Fortschritt und Solidarität im nächsten Bundestag, statt Rückschritt und sozialer Kälte.